Neue Beschilderung an der B224: Wo kann man noch parken?

Besucher des Naturerlebnisgebietes Üfter Mark im Bereich Rhader Weg / Forsthausweg (B224) werden duch eine neue Beschilderung  gezwungen, ihr Fahrzeug z. B. am Freudenberg abzustellen. Erst nach einem langen, unzumutbaren Fußweg erreichen sie den gewünschten Abschnitt im Naturerlebnisgebiet Ufter Mark. Daher schreiben wir an den RVR:

Sehr geehrte Frau Geiss-Netthöfel,

mit großem finanziellen Aufwand wird zurzeit eine Grünbrücke über die A 31 gebaut (ursprüngliche Planungskosten 3,0 Mill. €, inzwischen auf 4,5 Mill. € angestiegen) und entlang der B 224 zwischen Erle und Freudenberg für ca. 0,6 Mill. € ein Wildschutzzaun mit Wildwarnanlage. Schermbecker Bürger, die regelmäßig das Naturerlebnisgebiet Üfter Mark aufsuchen, haben mir mitgeteilt, dass entlang der B 224 zwischen Freudenberg und Erle Halteverbotschilder aufgestellt wurden. Auch die bisherige Parkgelegenheit am Rhader Weg ist dadurch offiziell  nicht mehr nutzbar.

In 2006/7 habe ich mich mit großem Engagement bei der Euregio Rhein-Waal für eine 50 %ige Förderung i.H.v. 25.000 € des angelegten Wanderparkplatzes „Wenzelmann“ eingesetzt. Nunmehr stelle ich fest, dass in der Zuwegung zu diesem Parkplatz Halteverbotsschilder installiert wurden. Außerdem weist kein Hinweisschild an der B 224 darauf hin, dass sich dort ein Parkplatz befindet.

 

Besucher des Naturerlebnisgebietes Üfter Mark im Bereich Rhader Weg / Forsthausweg sind nunmehr gezwungen, ihr Fahrzeug z. B. am Freudenberg abzustellen. Erst nach einem langen, unzumutbaren Fußweg erreichen sie den gewünschten Abschnitt im Naturerlebnisgebiet Ufter Mark. Ich bitte um Beantwortung nachstehend aufgeführter Fragen:

1)    Warum wurde die Parkgelegenheit am Rhader Weg durch die Installierung von Halteverbotsschilder aufgehoben? Wer hat diese Veränderung beantragt bzw. genehmigt?

2)    Warum ist bis heute kein Hinweisschild an der B 224 angebracht worden, um auf den Wanderparkplatz „Wenzelmann“ hinzuweisen?

3)    Ist daran gedacht, an anderer Stelle einen nahe gelegenen Parkplatz anzulegen?

4)    „Erlebnisreicher Wald“, so die Überschrift in einem Flyer des RVR. Für mich heißt das: Der  Wald muss

möglichst für alle Menschen zugänglich bleiben. Oder  sollen  die Menschen durch  die  Aufstellung von Halteverbotsschildern aus Teilbereichen des Waldes ferngehalten werden?

 

 

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