Klaus Roth nach Bürgergesprächen: Reine Fußgänger- anstatt „Allrotampel“

Immer wieder werden wir von Bürgern angesprochen, zuletzt am 10. Juli d. J. von einer Besucherin während unserer öffentlichen Vorstandssitzung, die die Ampelanlage zwischen dem Rathaus und dem Soziokulturellen Zentrum für ökologischen Nonsens halten. Die „Allrotampel“ wurde 2002 in Betrieb genommen. Grund: Die mit öffentlichen Zuschüssen geförderte Platzgestaltung. Gemäß Zuwendungsbescheid 04/5 vom 07.05.2002 beträgt die Bindungsfrist 20 Jahre.

Die Regel ist, dass fast alle der Ampel nähernden Fahrzeuge in eine Rot-Phase kommen. Durch das ständige Stop-and-go wird die Schermbecker Luft unnötig mit CO2 belastet. Zu erwähnen ist, dass seinerzeit zusätzlich im Bereich der Ampel eine Rampe eingebaut wurde, die ein zu schnelles Fahren verhindert.

Wir bitten um Mitteilung, ob die Möglichkeit besteht, die Ampel in eine reine Fußgängerampel umzustellen, ohne das die Gemeinde Schermbeck gewährte Fördermittel innerhalb der Bindungsfrist zurückzahlen muss.

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