Unser BfB Wahlprogramm 2014 bis 2020

Unser Wahlprogramm 2014 bis 2020

  1. Allgemeines

  • Größtmögliche Offenheit und Informationsfluss gegenüber dem Bürger unter anderen durch Einbeziehung der Bürger bei wichtigen Angelegenheiten, wie z. B. einer eventuellen Büchereischließung

  • Ideenmanagement der Mitarbeiter im Rathaus (Mitarbeiter am Erfolg ihrer Vorschläge beteiligen)

  • Reduzierung/Zusammenlegung von Ausschüssen

  • Sicherstellung der Einkaufsmöglichkeiten, auch im Ortsteil Gahlen

  • Attraktive und neue Arbeitsplätze

  • Schnelle Internetverbindung im Außenbereich

  • Kooperationen mit angrenzenden Städten/Gemeinden

 

  1. Haushalt und Finanzen, Wirtschaft

  • Alle Einnahmen und Ausgaben gehören auf den Prüfstand (Bestandsaufnahme)

  • Transparentere Haushaltssatzung sowie Einführung eines vierteljährlich erscheinenden Controllingberichtes mit wesentlichen Eckdaten

  • Abbau der Verschuldung, Stärkung des Eigenkapitals (Stand 01.01.2009 = 44,0 Mill. €, Stand Ende 2013 voraussichtlich = 32,3 Mill. € = ./. 26,6 %)

  • Ausschöpfung aller Förderungsmöglichkeiten und deren sinnvolle Verwendung

  • Wettbewerbsfähige Hebesatzgestaltung

  • Keine neuen Kreditaufnahmen

  • Sparsame Haushaltsführung um Steuer-/Gebührenerhöhungen zu vermeiden

  • Starke Partnerschaft zwischen Gewerbe und Gemeinde

 

  1. Sicherheit und Verkehr

  • Verkehrssicherungsmaßnahmen:

– Kreisverkehr im Bereich Alte Poststraße/Maassenstraße

– Ampelanlage im Bereich Hünxer Straße/Maassenstraße

  • Fuß-/Radweg entlang der Freudenbergstraße

  • Fachgerechter Ausbau und Unterhaltung der Gemeindestraßen und Wirtschaftswege in Zusammenarbeit mit den Bürgern und Ortslandwirten

  • Verbessertes Radwegenetz, insbesondere entlang der L 1 in Weselerwald. Unser Anliegen, entlang der Bestener Straße in Gahlen einen Radweg zu bauen, soll in 2014/15 umgesetzt werden

  • Durchfahrverbot für LKWs und Busse in der Mittelstraße – außer Linienbusse

  • Sicherstellung der Durchfahrten von Rettungsfahrzeugen in Wohngebieten

 

  1. Demografischer Wandel

  • Erschwinglicher alten-/behindertengerechter Wohnraum

  • Alternative Wohnformen/Wohnkonzepte für Jung und Alt

  • Barrierefreie Öffentlichkeit einschließlich Nahverkehr

  • Teilhabe der Menschen mit Behinderung an Kultur-/Freizeitangeboten muss gewährleistet sein

  • Benutzung einer öffentlichen Behindertentoilette mit dem Euro-Schlüssel

  • Gründung einer Bürgerstiftung

 

  1. Stärkung des Ehrenamtes

  • Förderung des Ehrenamtes und des bürgerschaftlichen Engagements

  • Abschaffung der Ehrenamtsmedaille, stattdessen jährliche Ehrung der Ehrenamtlichen auf breitere Basis stellen

  • Kostengünstige Nutzung des Begegnungszentrums für gemeindliche Vereine und kulturelle Veranstaltungen

 

  1. Bauen / Planung

  • Neue Bebauungen nach ökologischen Gesichtspunkten, wie z. B. Dachausrichtung nach Süden

  • Pflege der Anlagen und Grünflächen insbesondere im Ortskern – Schluss mit Schmuddelbeck

  • Freiflächen bzw. Bauplätze sind durch den Eigentümer von Wildwuchs freizuhalten

  • Baumschnitt-/Grünflächenmanagement mit dem Ziel einer schrittweisen, pflegeleichteren Umgestaltung

  • Bedarfsgerechte, bürgerfreundliche Grünschnittentsorgung

  • Flächenverfügbarkeit für Neuansiedlungen unter Einbeziehung des Naturschutzes

  • Ersatzbepflanzungen mit geeigneten Bäumen im Ortskern vornehmen

  • Einhaltung der ursprünglich beschlossenen zwei Stellplätze je WE in Neubaugebieten

  • Rechtliche Prüfung der Schaffung neuer Stellplätze in bestehenden Wohngebieten

  • Wir sind grundsätzlich gegen Fracking

  • Wir unterstützen die BI „Alles-dicht-in-Schermbeck“ in dem Ziel, dass das Landeswassergesetz NRW zur Prüfung der Abwasserleitungen auf Dichtheit ohne begründeten Gefährdungsverdacht aufgehoben wird

 

  1. Familie, Kultur, Soziales

  • Sicherstellung der ärztlichen Versorgung

– Schulen, Kindergärten und Feuerwehr weiterhin bedarfsgerecht ausstatten

– Spielplätze attraktiv und kindergerecht gestalten

  • Weiterentwicklung unserer Schulen unter Berücksichtigung des demografischen Wandels

  • Unterstützung von Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche

  • Erhalt des Sportangebots für Jedermann

  • Touristikförderung durch attraktive (Sport-)Veranstaltungen

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