Von linken Gewalttätern und naiven Lokalpolitikern – Eine kurze aber kernige Nachbetrachtung des G 20-Gipfels in Hamburg

Was viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nur noch im stillen Kämmerlein wagen ganz leise zu denken, das sprechen wir offen aus und an. Wir, die unabhängige Wählergemeinschaft „Bürger für Bürger“ in Schermbeck, lassen uns das demokratische Grundrecht auf Meinungs-freiheit nicht verbieten.

Die brutale Gewalt zwischen Polizei und Demonstranten anlässlich des G 20-Gipfels in der Hansestadt Hamburg hat die vollkommene Naivität hochrangiger örtlicher Politiker öffentlich gemacht. Wenn der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, vor dem G 20-Gipfel bezüglich möglicher Krawalle Vergleiche gezogen hat zum gemütlichen Hamburger Hafen-geburtstagsfest, dann hat er im Vorfeld nicht verstanden, was die Demonstranten und Protestierer unter der Überschrift „Welcome to Hell“ propagiert haben. Gemeint war die „Hamburger Hölle“, in der planmäßig viele Feuer brennen sollten.

Auf mildernde Umstände wegen Naivität könnte auch der parlamentarische Arm der linken Szene plädieren. Immerhin steht ein Abgeordneter des deutschen Bundestags als Anmelder einer dieser Demonstrationen in den Akten der Hansestadt. Sein Name lautet Jan van Aken (MdB, Die Linken), und dieser hatte im Vorfeld der Krawalle wahrscheinlich sogar mehr gewusst als der Erste Bürgermeister Olaf Scholz und die ganze Beamtenschar im Rathaus.

Schon die allgemeine Wortwahl in vielen Medien verharmlost die brutale Gewalt vor Ort. „Polizei und Demonstranten lieferten sich Scharmützel“. Das klingt fast nach Sport zwischen Gleichaltrigen. Die Hüter der weltpolitischen Gipfelveranstaltung und die normalen Bürger werden sinngemäß auf einer verbalen Stufe gleichgesetzt mit gewalttätigen, straff organisierten Aggressoren. Der Duden rückt das Wort Scharmützel in die Nähe von Geplänkel. Was wirklich vor Ort geschehen ist, wird von vielen Berichterstattern und Medien nur feige umschrieben. Beispiele: „Polizisten wurden mit Steinen beworfen“ oder „Es flogen Steine“ oder „Es flogen Brandsätze. Mit dem Wort „Es“ wird verschleiert, wer diese Gegenstände wirklich geworfen hat, denn Steine fallen bekanntlich nicht alleine vom Himmel.

Als wirklich zutreffende Bezeichnungen bieten sich an: Linksextreme, Linksradikale, Linksfaschisten. Diese Gruppen möchten gerne „Autonome“ genannt werden. Viele linke Politiker finden diese dreiste Wortwahl sogar gut. Autonom klingt vornehm und heißt unabhängig. In Wahrheit sind diese feigen, weil vermummten Verbrecher, voller Hass auf den Staat und die Gesellschaft, erkennbar am eigentumsfeindlichen und rücksichtslosen Verhalten gegenüber ihren Mitbürgern. Diesen Abschaum der zivilen Menschheit auch als Mitbürger zu bezeichnen, da sträubt sich des Autors Feder. Abartig veranlagte Kreaturen wäre die richtigere Bezeichnung.

Angesichts der am 24. Sept. 2017 anstehenden nächsten Bundestagswahl zweifeln sicherlich noch sehr viele Wählerinnen und Wähler über ihre Entscheidung, wo sie ihr Kreuz auf dem Stimmzettel machen sollen. Wer allerdings dann doch noch zu dem Ergebnis kommt, seine Stimme einer diesen links orientierten Parteien zu geben, handelt sicherlich auf den ihm gegebenen demokratischen Grundlagen und der damit verbunden freien und geheimen Wahl. Aber die so handelnden Wählerinnen und Wähler sollten sich auch darüber im klaren sein, dass sie mit ihrer Stimme nur die bisher öffentlich in Erscheinung getretene Spitze des „Schwarzen Eisbergs“ zu Gesicht bekommen haben und mit ihrer jeweiligen Stimme deren abartiges Handeln legitimieren. In Hamburg brannten nur private Autos und Barrikaden, beim nächsten Gipfel brennen dann schon private Häuser und öffentliche Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser.

Wollen Sie das wirklich?

Ein Kommentar aus dem politischen Tagebuch unseres Fraktionsmitgliedes

Gerhard Pszolla

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