Stellungnahme der Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ zu den Presseveröffentlichungen anlässlich des CDU-Neujahrsempfangs

Jens Spahn, Gast beim CDU-Neujahrsempfang in Schermbeck hat mit seiner Äußerung: „Wir brauchen eine Streitkultur, die es erträgt wenn jemand anderer Meinung ist.“ gezeigt, dass er auf dem Boden unserer Demokratie steht.

Auch die SPD hat auf ihrem GroKo-Sonderparteitag gezeigt, dass auch sie basisdemokratische Meinungsvielfalt versteht und akzeptiert.

Nur die Herren Rexforth und Stiemer bewerten den fairen Austausch von Meinungen und bei einigen Sachentscheidungen andere Lösungsansätze als Verhinderungspolitik und Blockade. Dies sind Äußerungen nach Gutsherrenart: „Alles hört auf mein Kommando“.

Der Respekt gegenüber unserer Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ muss extrem groß sein, wenn wir anlässlich eines CDU-Neujahrsempfangs mit bundespolitischer Unterstützung diese weitreichende Erwähnung finden. Oder spiegeln diese fast schon antidemokratischen Äußerungen heute bereits die Angst der örtlichen CDU vor dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der nächsten Kommunalwahl in 2020 wider.

Im Sinne unserer Wählerinnen und Wähler werden wir uns auch in 2018 weiterhin für unsere Meinung und für unsere Lösungsansätze in den Ausschüssen und im Rat auf Basis unserer demokratischen Grundordnung für eine bessere und schönere Gemeinde Schermbeck einsetzen.

Klaus Roth

Vors. der Wählervereinigung

Bürger für Bürger

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  1. 22. Januar 2018 at 13:26 #

    Das Gehabe einiger Komunalpolitiker ist doch nichts Neues. Es sind nun einmal Selbstdarsteller mit geringem Ego. Doch man bedenke, Arroganz kommt vor dem Fall.

    Geschrieben von Thomas Staubach

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