Erstellung einer Machbarkeitsstudie zum Thema Grundschulen in Schermbeck

Liebe Schermbecker Bürgerinnen und Bürger,

die Verwaltung unserer Gemeinde Schermbeck will bei einem externen Institut eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, um auf diesem Wege festzustellen, wo die Schermbecker Bürgerschaft beim Thema Grundschulen und deren Standorte die Prioritäten sieht und setzt. Im Haushaltsplan 2018 sind dafür 70.000 € veranschlagt. Die Förderung soll 70 % betragen. Dabei geht es im Wesentlichen um die grundsätzliche Klärung der Fragen

a) Erhalt beider Grundschulen an beiden Standorten,
b) Fusion beider Grundschulen an einem Standort,
c) Aufgabe beider Standorte und Erstellung eines kompletten Neubaus.

Die Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ ist keine Partei sondern ein Zusammenschluss freier, unabhängiger Bürgerinnen und Bürger. Wir verstehen uns als Ansprechpartner für die Belange, Sorgen und Nöte aller Schermbecker/-innen. Unsere Leitlinien aus dem Gründungsjahr 2011 sehen u. a. bei wichtigen und/oder zukunftsweisenden Entscheidungen auch die Mitsprache und Beteiligung der Bevölkerung vor. Darum möchten wir Sie, die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schermbeck bereits im Vorfeld dieser Studie aufrufen, uns Ihre Meinungen und Anregungen zu diesem für den zukünftigen Schulstandort Schermbeck sehr wichtigen Thema mitzuteilen. Auch bitten wir um Angabe, zu welcher Variante a, b oder c Sie tendieren.

Möglich ist dies
• auf unserer Homepage (www.bfb-schermbeck.de) Button „Kummerkasten“
• unter Facebook auf „bfb Schermbeck“
• oder auch per E-Mail an „klaus.roth46@gmx.de“

Die Ergebnisse werden unter Wahrung der DSGVO ohne Angabe von Namen oder anderen personenbezogenen Daten zu gegebener Zeit auf unserer Homepage veröffentlicht.

Über eine rege Teilnahme und eine große Meinungsvielfalt würden wir uns sehr freuen.

Ihre Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ in Schermbeck.

Klaus Roth, Vorsitzender

Discuss: “Erstellung einer Machbarkeitsstudie zum Thema Grundschulen in Schermbeck”

  1. 6. Juli 2018 at 13:26 #

    a) Kinder lernen an kleinen Schulen besser. Eine fusionierte oder neu gebaute große Schule würde diesen Anspruch nicht mehr erfüllen. Es wäre besser, beide Gebäude mit Fördergeldern schrittweise zu sanieren, statt Fördergelder für unsinnige „Gutachten“ auszugeben. Die Geburtenrate steigt – zumindest deutschlandweit – derzeit unerwartet stark an. Deshalb kann sich auch niemand auf den demografischen Faktor berufen – eine Politik mit dem Blick in die Glaskugel holt einen meist wieder schnell ein.

    Geschrieben von Nicht an der Bildung sparen

Schreibe einen Kommentar